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Israels Regierung brüskiert die Vereinten Nationen und lehnt die Forderung von Ban Ki-moon ab, „als Geste des guten Willens“ im Nahost-Friedensprozess auf den Bau neuer Siedlungen auf palästinensischem Boden zu verzichten!

Februar 1, 2012

UNO-Generalsekretär fordert Israel zu Siedlungsstopp auf
01. Februar 2012 18:52
Westerwelle berät mit Palästinenserpräsident Abbas über Nahost

Jerusalem – UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon hat die israelische Regierung aufgefordert, keine neue Siedlungen mehr in den Palästinensergebieten zu bauen. Das könnte eine „Geste des guten Willens“ im Nahost-Friedensprozess“ sein, sagte Ban am Mittwoch auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Ministerpräsident Benjamin Netanyahu. Dieser lehnte einen Siedlungsstopp jedoch erneut ab und erklärte, das Thema könne nur bei Verhandlungen über ein endgültiges Friedensabkommen erörtert werden.

Ban war am Montag zu Vermittlungsgesprächen zwischen Israelis und Palästinensern in den Nahen Osten gereist. In Amman traf er am Dienstag mit dem jordanischen König Abdullah II. und Außenminister Nasser Jawdeh zusammen. Am Mittwoch sprach er außer mit Netanyahu auch mit dem israelischen Präsidenten Shimon Peres. In Ramallah im Westjordanland stand eine Unterredung mit Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas auf dem Programm. Die offiziellen Verhandlungen zwischen Israelis und Palästinensern liegen seit September 2010 auf Eis. (APA)

http://derstandard.at/1326504364802/UNO-Generalsekretaer-fordert-Israel-zu-Siedlungsstopp-auf

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