Skip to content

Die EU stürzt uns ins Gegenteil von Frieden mit dem Embargo gegen Iran: Stehen wir auf und fordern wir Frieden! ES LIEGT AN UNS, OB WIR NICHTS TUN UND DEN KRIEG ZULASSEN, ODER OB WIR ENDLICH IN FRIEDEN LEBEN. Aufruf und Hintergrundartikel

Januar 23, 2012

Unser Planet ist wunderschön. Unser Planet hat es verdient, dass auf seiner Oberfläche Harmonie, Frieden und dadurch Artenvielfallt herrscht. Es liegt an UNS, also an der MASSE, dass es auch so ist. Ich weiss, das die Masse Frieden und Harmonie begehrt, und das auch zu Recht! 

Wir Menschen haben ein gemeinsames Ziel: Entwicklung und Ausbreitung des Wohlgefühls. Weswegen gehen wir arbeiten? Damit wir Geld haben und es uns gut geht. Weswegen haben wir Technik? Damit sie uns unterstützt. Schon immer war es das Ziel der Menscheit ihr Wohlgefühl zu steigern. Die Menschen fühlen sich am wohlsten, wenn wir im Einklang mit der Natur stehen, denn wir sind ein Teil der Natur. Wir Menschen fühlen uns am wohlsten, wenn wir zusammenhalten. Daran wollte ich euch erinnern.

Übrigens, man kann Feuer nicht mit Feuer bekämpfen. Es entsteht nur noch mehr Feuer! Frieden für alle erreicht man NIEMALS mit Krieg. Frieden erreicht man nur mit Frieden.

Daher rufe ich allle Regierungen auf diesem Planeten auf, alle Menschen in Frieden zu lassen. Kriege entstehen durch Manipulation und Propaganda, das wussten wir Deutschen mal (nach dem es zu Spät war!). ES KANN NUR SEIN, DASS WIR UNS RECHTZEITIG WIEDER DARAN ERINNERN UND FÜR EINEN FRIEDEN AUF DIESER WELT EINSTEHEN!!!

Hier ein Beispiel, wie „UNSERE Regierung“ uns in das gegenteil von Frieden stürzt:
Die „27 EU Regierungen“ haben heute morgen ein Einfuhrverbot von Iranischen Erdöl beschlossen. Was passiert dann mit den Erdölpreis in Deutschland und anderen europäischen Ländern, wenn weniger davon aufm Markt ist?

Wieso schneidet die „EU Regierung“ dem eigenem Volke in allen europäischen Länder sozusagen ins eigene Fleisch? Versteht denn keiner, was da los ist? Die Medien lügen uns ohnehin an über den Nahen Osten. Das ist des öfteren in der Vergangenheit aufgeflogen. Wenn die Medien uns weissmachen wollen, das die im nahen Osten Böse sind, gehe ich davon aus, das die braven Menschen dort nur Ihre Ruhe haben wollen.

Nur leider führt UNSERE Regierung seit 10 Jahren Krieg. Dass die braven Menschen dort irgendwann mal sagen: „Lasst uns zufrieden, es reicht“ ist mehr als verständlich. Sie werden irgendwann den Krieg mit Krieg „bekämpfen“

NOCHMAL: ES LIEGT AN UNS, OB WIR NICHTS TUN UND DEN KRIEG ZULASSEN, ODER OB WIR ENDLICH IN FRIEDEN LEBEN.

STEHT AUF UND LEBT DEN FRIEDEN.

Ein tief besorgter Bundesbürger!

 

Iranisches Säbelrasseln nach Öl-Embargo-Beschluss

Ölpreis nur geringfügig gestiegen

Trübe Aussichten für die iranischen Erdölindustrie: Die EU hat sich auf ein Ölembargo geeinigt. (Bild: Keystone / epa)Zoom

Trübe Aussichten für die iranischen Erdölindustrie: Die EU hat sich auf ein Ölembargo geeinigt. (Bild: Keystone / epa)

Im Streit um das iranische Atomprogramm verstärkt die EU den Druck auf Teheran: Ab dem 1. Juli gilt ein Einfuhrverbot für iranisches Erdöl. In Folge ist der Erdöl-Preis geringfügig gestiegen. Iranische Politiker fordern als Reaktion einen sofortigen Stopp der Öl-Lieferungen nach Europa.

(sda/dpa/Reuters) Der Streit um das iranische Atomprogramm geht in die nächste Runde: Die EU verschärft ihre Sanktionen drastisch und verhängt ab 1. Juli ein Einfuhrverbot für Erdöl aus dem Iran. Zudem werden die Konten der iranischen Zentralbank in Europa blockiert.

Darauf einigten sich die 27 Regierungen der EU-Mitgliedstaaten am Montag in Brüssel, wie Diplomaten sagten. Die Iran-Sanktionen wurden zunächst von den EU-Botschaftern vereinbart und später offiziell von den EU-Aussenministern beschlossen.

Iranische Politiker fordern harte Antwort

Iranische Politiker haben eine harte Antwort auf die von der EU beschlossenen Öl-Sanktionen gefordert. Ali Fallahian, Mitglied des einflussreichen Expertenrates, forderte einen sofortigen Stopp der Öl-Lieferungen nach Europa. Da die Europäer dann nicht genug Zeit hätten, auf andere Quellen zu wechseln, würde dies einen Preisschock auslösen, sagte der ehemalige Geheimdienstminister der Nachrichtenagentur Fars.

Der Vize-Vorsitzende des Parlamentsausschusses für Aussenpolitik und nationale Sicherheit, Mohammed Kossari, wiederholte die Drohung, der Iran würde bei einer Behinderung der Öl-Exporte die Strasse von Hormus blockieren. Dies werde «definitiv passieren», sagte er.

Schärfste Sanktionen seit 2005

Es sind die schärfsten Iran-Sanktionen der EU seit 2005. Die USA wollen zusammen mit Europa die iranische Ölindustrie schwächen, um Teheran zum Nachgeben im Atomstreit zu zwingen. Das Land wird verdächtigt, unter dem Deckmantel eines zivilen Nuklearprogramms Atombomben zu entwickeln. Teheran bestreitet dies.

«Wir müssen beherzt reagieren, das macht niemand gerne», sagte der deutsche Aussenminister Guido Westerwelle. «Es geht darum, dass wir nicht akzeptieren können, dass der Iran nach der Atombombe greift.» Die «Option eines nuklear bewaffneten Irans» könne «nicht akzeptiert werden».

Verschärfte Sanktionen gegen Syrien

Die EU-Aussenminister habenweitere Sanktionen gegen Syrien beschlossen, um die Gewalt gegen Regierungsgegner in dem Land zu stoppen. Die neuen Strafmassnahmen zielen auf 22 weitere Vertraute der syrischen Führung sowie acht Unternehmen ab, wie der Rat der Europäischen Union in Brüssel mitteilte.

Abhängigkeit Griechenlands

Der Iran hatte 2010 an den gesamten Öleinfuhren der EU nur einen Anteil von 5,7 Prozent. In einigen EU-Staaten ist der Anteil jedoch höher: Griechenland ist zu 25 Prozent, Italien zu 13 und Spanien zu etwa 10 Prozent auf iranisches Öl angewiesen.

Zugunsten Italiens wurde eine Ausnahmeregelung vereinbart: Rom kann weiterhin iranisches Öl einführen, weil es dafür nichts bezahlt – es handelt sich vielmehr um die Begleichung iranischer Schulden. Für den Iran ist die EU gemeinsam mit China der grösste Handelspartner. 90 Prozent der Exporte aus dem Iran nach Europa sind Öl.

Gewöhnungseffekt bremst steigenden Erdölpreis

Der Ölpreis ist nach der Bekanntgabe des Embargos geringfügig gestiegen. Das US-Öl WTI verteuerte sich um bis zu 1,2 Prozent auf 99,48 Dollar je Fass. Brent wurde mit 111,15 Dollar je Barrel ebenfalls 1,2 Prozent höher gehandelt.

Dass die Preise nicht noch weiter in die Höhe schossen, begründete ein Händler damit, dass die Drohung des Irans nicht neu sei. Offenbar sei bei manchen schon ein Gewöhnungseffekt eingetreten, sagte er.

http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/eu_einigt_sich_auf_oel-embargo_gegen_den_iran_1.14475932.html

3 Kommentare
  1. Lynn permalink

    Mich würde mal die Legitimation für derlei Handeln – für ein Handeln überhaupt – interessieren, welche diese EU haben soll!

    Dass die sich hochtrabend „EU-Kommission“ nennenden nichts weiter als ein Zuammenschluss von Bankstern, Wirtschaft/Firmen ist, welche den ReGIERungen vorschreiben, was diese zu beschließen haben, ist ja hinreichend bekannt! Jedenfalls den nicht verblödeten Interessenten, der ganzen Kriegstreibereien auf unserem schönen Planeten.

    Wenn Israel mit A-Bomben hochgerüstet ist bis zum Kragen – und das, OHNE den Atomwaffensperrvertrag unterschrieben zu haben – hat NIEMAND DAS RECHT, dem Iran, der den Atomwaffensperrvertrag unterschrieben hat, und nur Atomkraftwerke baut – irgendwelche Vorschriften, geschweige denn Sanktionen zu machen!

    Im übrigen bin ich auch dafür, das Übel an der gierigen Wurzel zu beseitigen – die Geldschöpfung muss in nationale Hände und nicht in die einer privaten Gangster-Gruppe!

  2. Werner Fröhlich permalink

    Sollten die Kriegstreiber ihre offensichtlichen Ambitionen ausleben wollen, werden wir ihnen ihr verlogenes Vorhaben austreiben müssen. Jeder weitere Krieg zugunsten der bekannten Interessenten ist vermeidbar.

  3. Wanderer permalink

    Wir müssen wirklich handeln. Es ist an der Zeit. Ich sehe hier Gefahr in Verzug und bin dafür, alle Mitglieder der Bundesregierung, des Bundestags, der Landtage sowie alle Mitglieder der EU-Regierung einzusperren, um schlimmeres zu verhindern. Danach sollten wir untersuchen, wer alles in diesem Filz verstrickt ist und vor allem, wer die Urheber dieses desaströsen Zustandes sind. Wir müssen wissen, wer uns feindlich gesinnt ist. Aber es ist notwendig, dass es JETZT geschieht.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: