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30.000 diskutieren beim Welt-Sozialforum in Brasilien über kapitalistische Krise und Wege zur sozialen und ökologischen Gerechtigkeit

Januar 23, 2012

Sozialforum debattiert über kapitalistische Krise
23. Jänner 2012 21:37

Präsidentin Dilma Rousseff und bis zu 30.000 Teilnehmer in Porto Alegre erwartet

Porto Alegre/Sao Paulo – Tausende Globalisierungskritiker, Kirchenvertreter, Gewerkschafter, Politiker, Umweltschützer und links-alternative Bürgerrechtsgruppen werden von Dienstag an in Brasilien in Porte Alegre zu einem Sozialforum erwartet. Die bis Sonntag dauernde Konferenz ist an das traditionelle Weltsozialforum angebunden, das 2012 dezentral in vielen Ländern stattfindet. Die Veranstalter rechnen mit bis zu 30.000 Teilnehmern. Am Donnerstag ist auch Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff dabei.

Die Veranstaltung versteht sich als Art Gegenkonferenz zum Weltwirtschaftsforum in Davos, das am Mittwoch beginnt. Das Forum steht unter dem Titel „Kapitalistische Krise, soziale und ökologische Gerechtigkeit“ und dient auch der Vorbereitung des „People’s Summit“ in Rio de Janeiro. Dieses Treffen ist im Juni parallel zum UN-Umweltgipfel „Rio+20“ geplant, zu dem über 100 Staats- und Regierungschefs erwartet werden.

Das Forum wolle „zentrale Ideen für den dringenden Aufbau einen möglichen neuen Welt sammeln“, teilte die in Brasilien ebenfalls vertretene deutsche Abteilung des Attac-Netzwerkes am Montag mit. Auch sollten gemeinsame Forderungen für den „Rio+20“-Gipfel formuliert werden. (APA)

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