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Um unbedingt einen Krieg zu vermeiden, den Iran beim Wort nehmen und gemeinsam eine Weltordnung der Zukunft ohne Atomwaffen ausarbeiten! Denken wir an die Kinder und Frauen, die in einem Krieg immer die Hauptopfer sind, die verbrennen, zerfetzt werden, ihr Leben verlieren und suchen wir nach Möglichkeiten aktiv zu werden! Einige Bilder zu Kinder im Krieg!

Januar 12, 2012

Den Iran beim Wort nehmen:

Diskussion einer demokratischen Weltordnung der Zukunft anbieten!

Jetzt hat der Iran dazu aufgerufen, eine Weltordnung der Zukunft zu schaffen. Ich sehe das als Chance, einen Krieg zu vermeiden. Es gibt berechtigte Angst vor einem neuen Krieg der USA mit Iran. Ein möglicher Krieg mit Eskalationsgefahr hin zum Weltkrieg. Es gibt Vorwürfe der USA gegen die Iran bezüglich eines verheimlichten Atomwaffenbaus. Es gibt Vorwürfe des Irans an die USA, der er eine Politik der Arroganz und Vorherrschaft vorwirft.

Ich mache den Vorschlag, gemeinsam die Bundesregierung aufzufordern, sich bei den westlichen Verbündeten, bei der Uno, den anderen Staatenbündnissen, wie der Afrikanischen Union oder Arabischen Liga stark zu machen für die Vorbereitung und Einberufung einer Konferenz für eine friedliche Lösung der aktuellen Konflikte, einer Diskussion über den Zustand unserer Weltordnung und die Schaffung einer Weltordnung der Zukunft. Wir fordern die Bundesregierung weiter dazu auf, zum Start der Diskussion vom Iran seine Vorschläge für eine solche Weltordnung anzufordern, einer Weltordnung u.a. ohne Atomwaffen auf allen Seiten.

Ich schlage vor, sich gleichzeitig an die globale Zivilgesellschaft zu wenden, selbst die Vorstellungen des Iran zu einer solchen Weltordnung anzufordern und zu diskutieren, eigene Ideen einzubringen und von den Zivilgesellschaften der Länder der Welt einen gemeinsamen Vorschlag für die Weltordnung der Zukunft zu erarbeiten und dann mit den Staaten zu diskutieren. ich schlage vor, weltweit angesehene Persönlichkeiten und Nichtregierungsorganisationen aufzufordern, für eine solche Konferenz die Initiative zu ergreifen.

Gleichzeitig sollten die Zivilgesellschaften in ihren jeweiligen Staaten mit der Regierung ins Gespräch kommen, um von ihr Vorschläge, Initiativen und Aktionen gegen den drohenden Krieg zu fordern und starkes Engagement für eine friedliche Lösung der Konflikte zu erreichen.

Wolfgang Lieberknecht

 

http://www.sueddeutsche.de/bayern/ausstellung-kinder-im-krieg-die-juengsten-opfer-1.1050332

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