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In Europa werden die Menschenrechte massiv mißachtet: über 23 Millionen Menschen sind ohne Arbeit – eine klare Menschenrechtsverletzung: Artikel 23 1. Jeder hat das Recht auf Arbeit (..) 3. Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen. (Allgemeine Erklärung der Menschenrechte)

Januar 6, 2012

Eurozone unemployment hits new record

In bailed-out Greece, unemployment stands at 18.8%, up from 13.3%; while Spain now has the highest unemployment rate in Europe, at 22.9%

Spanish people demonstrate against unemployment and austerity measures in Madrid, 2011. The jobless rate hit 22.9%. Photograph: Jasper Juinen/Getty Images

Public spending cuts and collapsing business confidence have sent unemployment in the eurozone to a record 16 million people, up 587,000 on the same month in 2010.

Official figures compiled by Eurostat, the EU’s statistics agency, show the heavy toll taken on the workforce by austerity measures and the slowdown in the eurozone economy during 2011.

Unemployment across the 17-member single currency area hit 16.4 million by November. The unemployment rate – the proportion of the workforce without a job – has risen only slightly over the past 12 months, to 10.3%; but many workers have given up on finding a job.

In bailed-out Greece, the unemployment rate stands at 18.8%, up from 13.3%; while Spain now has the highest unemployment rate in Europe, at 22.9%. In Germany, however, still the motor of the European economy, and as yet relatively unscathed by the downturn, the rate declined, from 9.1% to 8.1%.

The sharp divide between the strongest members of the eurozone and its recession-hit periphery underlines the tough challenge facing politicians in finding a solution to the crisis that all their voters are willing to accept.

Young workers have been hit disproportionately hard by the deterioration in the labour market, the figures reveal, with youth unemployment rates much higher than those for the workforce as a whole. In Spain, 49.6% of under-25s were without a job; in Greece, it was 46.6%.

Rising unemployment was not confined to the single currency area, however: Eurostat calculates that 23.7 million people were out of work across the EU as a whole in November, an increase of 723,000.

Separate figures also released by Eurostat on Friday showed that retail sales declined by 0.8% in the eurozone – and 0.6% in the wider EU – in November, compared with a month earlier, suggesting that consumers are starting to tighten their belts as confidence is undermined by the continuing political turmoil.

EU leaders will hold a series of meetings in the coming weeks in a bid to strike a deal to underpin the single currency and prevent strains in financial markets becoming a full-blown credit crunch.

http://www.guardian.co.uk/business/2012/jan/06/eurozone-unemployment-hits-new-record

Zum Nachlesen:

http://www.bpb.de/themen/JG7AC2,2,0,Allgemeine_Erkl%E4rung_der_Menschenrechte.html#art2

Jeder hat als Mitglied der Gesellschaft das Recht auf soziale Sicherheit und Anspruch darauf, durch innerstaatliche Maßnahmen und internationale Zusammenarbeit sowie unter Berücksichtigung der Organisation und der Mittel jedes Staates in den Genuß der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte zu gelangen, die für seine Würde und die freie Entwicklung seiner Persönlichkeit unentbehrlich sind.

Artikel 23

1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.

2. Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.

3. Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.

4. Jeder hat das Recht, zum Schutze seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

Artikel 24

Jeder hat das Recht auf Erholung und Freizeit und insbesondere auf eine vernünftige Begrenzung der Arbeitszeit und regelmäßigen bezahlten Urlaub.

Artikel 25

1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen, sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.

2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.

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