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Wird 2012 für die Palästinenser ein Jahr des Friedens mit eigenem Staat? Der Patriarch in Bethlehem kritisiert scharf die Politik des Nahost-Quartetts ( Vereinigten Staaten, Russland, der Europäischen Union und den Vereinten Nationen). Der bisherige Friedensprozess habe den Beigeschmack gebrochener Versprechen und von Misstrauen, so Twal.

Dezember 25, 2011

In Bethlehem hat Palästinenserpräsident Mahmud Abbas an der Mitternachsmesse teilgenommen, dem Höhepunkt der Weihnachtsfeiern im Heiligen Land. Die Messe, die Patriarch Fuad Twal zelebrierte, stand dabei ganz im Zeichen des Nahost-Konflikts, der Hoffnung nach einem baldigen Frieden und einem Palästinenserstaat. Auch Abbas ergriff in der Katharinenkirche das Mikrophon.

“Ich wünsche dem palästinensischen Volk, dass das nächste Jahr das Jahr wird, in dem der Frieden in den besetzten palästinensischen Gebieten erreicht wird. Wir glauben an den Frieden und wir arbeiten daran, ihn zu erreichen.”

Patriarch Twal kritisierte seinerseits die Reaktion des Nahost-Quartetts ( Vereinigten Staaten, Russland, der Europäischen Union und den Vereinten Nationen) auf den UN-Aufnahmeantrag der Palästinenser. Der bisherige Friedensprozess habe den Beigeschmack gebrochener Versprechen und von Misstrauen, so Twal.

 

http://de.euronews.net/2011/12/25/abbas-wir-glauben-an-den-frieden/

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